17. Dezember 2007
nen Referat machen … über Weblogs … evtl kann ich das schreiben hier und das stöbern im Inet als Recherche ausgeben. Vermutlich aber nicht. Also halten wir einfach fest, dass ich was tun sollte und mich nebenbei anders beschäftige.
Ich glaub es wird Zeit das ich wieder mal Urlaub habe.
(51 words, Lesedauer: 12 sek)
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1. Juli 2007
Nein, nicht das Ende meiner Blogzeit.
Ich habe am 27.06. meine Examensarbeit abgegeben. Endlich, nach über vier Monaten. Aber es ist schon ein sehr komisches Gefühl nicht mehr immer im Hinterkopf zu haben, dass man etwas wichtigeres machen müsste, als Fern zu sehen oder lange schlafen zu können.
Irgendwie bin ich jetzt frei. Erstmal für ein paar Monate. Dann gehts mit den Prüfungen weiter.
Ich hab jetzt wohl erstmal wieder bischen Zeit was zu bloggen.
(76 words, Lesedauer: 18 sek)
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3. Juni 2007
Ich schreibe gerade meine Examensarbeit. Dazu habe ich Fragebögen an Schüler und Eltern einer Grundschule ausgeteilt. Beim Durchschauen bereitet mir vollgendes Kopfzerbrechen.
Frage: Wie kommt Ihr Kind zur Schule und wieder nach hause (z.B. zu Fuß, wird mit dem Auto gebracht, mit dem Schulbus usw.)?
Antwort: Nein
Was soll mir das jetzt sagen?
(54 words, Lesedauer: 13 sek)
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1. Februar 2007
Wie alle wissen, die diesen Blog lesen, finde ich es ganz toll zu tanzen.
Man könnte also meinen, die Tanzprüfung, die ich heute abgelegt habe, sollte kein Problem für mich sein.
War sie auch nicht. Gratuliert mir, ich kann Squaredance!
Nächste Woche ist HipHop-Däänz dran und da schreibe ich sicher keine so frohen Zeilen mehr.
Dafür muss ich jetzt ersteinmal frohsinn tanken. Mit folgendem Video.
Das hier ist für mich! :D Sogar Echt singt mit.
(76 words, Lesedauer: 18 sek)
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29. November 2006
Heute war ein guter Tag zum Sterben. Neee, wir sind hier doch nicht bei den Klingonen. Ich habe doch tatsächlich am Reck den Felgenaufschwung geschafft. Ohne Hilfe anderer und ohne doppelten Boden. Zum ersten Mal in meinem Leben. Das Reck war auf ca. 1.90 Meter aufgeteckt, also nicht gerade niedrig jemanden, der das nicht kann/konnte. Um den einen drauf zu setzen erlaubte ich mir auch noch gleich das Gelingen des Umschwungs.
—Heidewitzka—
Anscheinend hab ich meine ganze Energie des Tages in diese Kür gesteckt. Im philosophie Seminar wurde ich derartig müde, dass beim loungen auf dem Stuhl mein Kopf kurz durch allgemeine Muskelerschlaffung wie beim Schlafen in den Nacken geknickt ist. Was zur Folge hatte, dass ich schlagartig wieder munter wurde……für 10 Minuten. Ich glaube aber, keiner hats gesehen. Zum Glück, bei einer Seminarstärke von 10 Leuten.
(138 words, Lesedauer: 33 sek)
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27. Oktober 2006
5.15 Aufstehen
6.22 In die Straßenbahn einsteigen
6.46 Abfahrt RB nach Hildesheim
7.27 Ankunft in Hildesheim
7.41 Eintieg in die 3 Richtung Uni, Samelsonplatz
8.15 Ich sitze im Seminar……ALLEINE
8.17 Eine zweite Kommolitonin erscheint, wir stellen fest, dass hier wohl was nicht stimmt.
8.20 im Sekretariat nachgefragt, die wussten auch nichts
8.28 Einsteig in die 3 Richtung Hauptbahnhof
8.59 Abfahrt RB nach Braunschweig
9.45 Ankunft in Braunschweig
(68 words, Lesedauer: 16 sek)
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11. Oktober 2006
Sooo, Klausur geschrieben. Ich fands scheiße. Ein Lückentext ist nicht wirklich das was man an der Uni erwartet. Eher so in der achten Klasse. Das gezielte einsetzen eines einzelnen Wortes erscheint mir ein wenig … naja, unpädagogisch. Eigentlich gehts doch darum etwas verstanden zu haben, und nicht darum irgendwelche Begriffe auswendig zulernen. Aber egal, nu isse vorbei und ich muss sowas hoffentlich nie wieder machen.
(66 words, Lesedauer: 16 sek)
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27. Juli 2006
Sieben Tage Mountainbike Exkursion, Sieben Tage voller Geschichten. Alles kann ich nicht wiedergeben, aber hier einige Erinnerungen:
Wir waren in der Kansteinhütte in Ahrenfeld. mit ca. 36 Personen. Von dort aus sind wir jeden Tag mit dem Fahrrad gestartet. Ich bin ungefähr 120 Kilometer gefahren, dazu noch zwei Tage geklettert, vielleicht so 200m zusammengerechnet.
Verletzungen: zwei geschwollenen Füße durch Insektenstiche, eine Magen-Darm-Grippe, einmal nen Hoden verdreht, ein schwerer Sturz mit zwei Verletzten (einer dafon schwerer, aber nicht so schwer). ich selber hab mir über einen Dutzend Mückenstiche zugezogen.
Bier in Hülle und Fülle wurde getrunken. 12 Kisten reichten für nichtmal drei Tage, nicht mitgerechnet sind die vielen Flaschen Doppelkorn.
Natürlich haben wir auch die Gegend kennengelernt. Besonders schön waren die langen Bergabfahrten, bei denen man nicht treten musste und ordentlich speed bekommen hat. huiiiiiiii!!! In meinem Radler outfit hab ich ne ganz passable Figur gemacht. Es wurde viel gefahren, gekletter und gesoffen. Ich hab mich natürlich nicht abgeschossen.
Fazit: Nochmal, nochmal.
(162 words, Lesedauer: 39 sek)
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13. Juni 2006
Und zwar überall auf dem Uni-Gelände. Mein Laptop läuft wieder geradeaus und mein VPN-Account auch.
Ich hatte gerade ein Treffen mit meiner Gruppe für die Gruppendiskussion, die ich am Freitag mit Schülern machen soll. Wir werden jedes mal verpeilter, hab ich das Gefühl. Mal sehen, wie das wird. Ausserdem liegt eine “oral presentation” für meinen Sprachpraxiskurs am Montag an. In der Uni kommt der Stress immer in Wellen ;).
(70 words, Lesedauer: 17 sek)
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17. Mai 2006
Ich hab das Seminar Schule im historischen Wandel (oder so) in Pädagogik belegt. Heute wurde das Seminar an einem außerschulischen Lehrnort in der Domäne Marienburg abgehalten. Neben der Besichtigung einer Dauerausstellung über Lehrmaterial der Vergangenheit durften wir auch noch am eigenen Leibe erfahren, wie damals unterrichtet wurde. Es gab hierfür einen kleiner Raum der historisch korrekt eingerichtet wurde. Sogar der Rohstock für Bestrafungen war vorhanden. Wir saßen auf Bänke, die mit den Tischen fest verbunden waren. Dementsprechend war es sehr eng und unbequem.Ein eremetierter Professor meiner Universität mimte den Lehrer. Er spielte seine Rolle sehr gut und authentisch: (streng) “Hände auf den Tisch! Gerade sitzen. Wilhelm, sag ein Morgengebet auf!” Mein Komolitone hieß nicht wirklich Wilhelm, aber zur Zeit unseres letzten Kaisers nannten alle Eltern ihre Kinder Wilhelm, Victoria, Friedrich usw. nach großen Persönlichkeiten. Die Namen selber kennen die meinsten wohl noch von ihren (Ur-)Großeltern. Er tadelte meine Tischnachbarin: “Isolde. Warum hast nur du dir nach dem Stall nicht die Schuhe geputzt? Und wie du wieder aussiehst. Los, aufstehen! -Isolde steht auf- Ließ den Text an der Wand……Wie? du kannst das nicht lesen? Und das in der dritten Klasse. Adelgunde, du bist in der vierten. Lies vor!” Dannach, Isolde steht immer noch:”Isolde, gib deine Finger her!” Mit dem Rohrstock in der Hand hat er ihr mehrmals (natürlich nicht richtig) auf die Finger gehauen.
Zwischendruch kehrte er immer wieder in die Rolle des eremitierten, lieben Professors zurück und hat uns seine Handlungen erläutert. Die Schüler mussten sich damals nicht melden, sondern wurden aufgerufen und vom Lehrer wurde sehr schnell eine Antwort erwartet. Gelesen wurde im Takt und in der Gruppe und am meisten religiöse Texte und/oder Reihmverse.
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(399 words, Lesedauer: 1:36 mins)
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